Chartanalyse

  • La Nina unterstützt den Ölpreis

    Neues vom El Nino /La Nina-Zyklus: Vor einigen Tagen hat die US-Wetterbehörde NOAA die Vorhersage den Zeitraum bis zum Jahresende von „neutral“ auf „La Nina“ umgestellt. Käme dies tatsächlich so, hätte dies weitreichende Konsequenzen für die Finanzmärkte.

  • Edelmetalle - Korrektur ist angelaufen

    Die Edelmetalle haben zwei starke Monate hinter sich gebracht und konnten die ersten Zielmarken erreichen. Auf den Tagescharts haben sich nun aber klare Verkaufssignale ergeben, so dass zunächst mit tieferen Kursen zu rechnen ist. Dabei könnten der Goldpreis in Richtung 1.300 USD und Silber bis ca. 17,00 USD zurücksetzen. Ganz kurzfristig ist die Lage aber schon wieder überverkauft. Daher sind zwischenzeitliche Erholungen sehr wahrscheinlich. Um aber die Marken von 1.355 USD bzw. 18,20 USD zu überwinden, bedarf es zuvor wohl noch tiefere Kurse.

  • Direkt oder auf Umwegen zum nächsten Ziel 1.350 USD

    Zum Wochenauftakt konnte der Goldpreisendlich die Marke von 1.300 USD überspringen. Es folgte eine durch Stopp-Loss und prozyklische Kauforders erzwungen kurzfristige Übertreibung bis auf 1.325 USD. Damit marschiert der Goldpreis trotz aller immer wieder auftretenden Irrungen und Wirrungen weiter nach Fahrplan und hat nun gute Chancen auch die Marke von 1.350 USD sowie eventuell sogar 1.375 USD in den kommenden Wochen zu erreichen.

  • Barrick Gold Aktie: Balanceakt an einer wichtigen Marke

    Dass der Goldpreis und Goldminenaktien wie Barrick Gold eine enge Korrelation aufweisen, ist ein bekannter Faktor. Und so ist es nicht überraschend, dass nicht nur der Goldpreis aktuell an einer wichtigen charttechnischen Barriere vor einer möglichen Trendentscheidung steht

  • Gold - Nächster Halt 1.300 USD

    Wie vermutet konnte sich der Goldpreis dynamisch erholen und hat mittlerweile auch die sechsjährige Abwärtstrendlinie endlich überwunden. Damit ist der erste Schritt in Richtung meines bullischen Szenarios mit Goldpreisen um 1.500 USD bis zum nächsten Frühjahr getan. Angesichts der bullisch eingebetteten Stochastik dürfte die Rally auch kurzfristig noch weiterlaufen. Im Bereich um 1.295 – 1.310 USD muss dann aber mit einem Rücksetzer gerechnet werden, welcher in den kommenden Wochen nochmals eine gute Kaufgelegenheit im Bereich um 1.250 USD oder etwas tiefer ergeben könnte.

  • Finale Kapitulation ist ausgestanden! Neue Aufwärtswelle gestartet!

    Tatsächlich kam es in den vergangenen drei Monaten wie erwartet zu einer deutlichen Korrektur im Edelmetallsektor. Dabei geriet insbesondere der Silberpreismassiv unter Druck. Dass hier die bereits seit dem Sommer 2016 laufende Korrektur mit einem brutalen Flash Crash beendet werden würde, konnte natürlich niemand vorhersehen. Rückblickend ist dieser Crash aber wohl ein klares Zeichen der finalen Kapitulation und dürfte den Silbermarkt vollständig bereinigt haben.

  • Dieser tiefe Sommer- schlussverkauf legt das Fundament

    Nachdem die Minenaktien bereits seit Ende Februar korrigieren und der Silberpreis Anfang Juni nur noch ein tieferes Hoch zustande brachte, ist jetzt auch der Goldpreis deutlich unter Druck geraten. Seit dem Doppeltop bei 1.295 USD läuft die Abwärtswelle bereits in der fünften Woche und sorgte am Montag für eine Beschleunigung nach unten.

  • Gold - Konsolidierung oder finaler Sommerschlussverkauf

    Nach wie vor steckt der Goldpreisin seinem großen Dreieck. Vor wenigen Wochen kam es zu einem erneuten Fehlausbruch und somit zum aktuell laufenden Rücksetzer.

  • Goldpreis vor Fed-Meeting schwächer

    Gold hat zum Ende der vergangenen Woche keine besondere Stärke gezeigt. Und diese Schwäche könnte sich kurzfristig fortsetzen, da der Goldpreis nicht nur kein neues Jahreshoch erreichen, sondern auch den Ausbruch über den sechsjährigen Abwärtstrend nicht halten konnte. Auch der Silberpreis sah das Ende einer vierwöchigen Gewinnsträhne und gab gegenüber der Vorwoche deutlich ab.

  • Edelmetalle - Zwischen- erholung vermutlich beendet

    Die im Dezember begonnene Rally an den Edelmetallmärkten endete Mitte April für den Silberpreis bei 18,64 USD. Seitdem kam es zunächst zu einem heftigen Kursrutsch, auf welchen in den letzten Wochen eine Erholung folgte. Diese Erholung dürfte sich in Kürze als eine Zwischenerholung entpuppen, da die Korrektur insgesamt noch nicht beendet zu sein scheint.

  • Gold - Wackelige Zwischen erholung

    Wie an gleicher Stelle Mitte April befürchtet, war die Luft für die Edelmetalle sehr dünn geworden. Der Kurssturz in den letzten Wochen kam also nicht überraschend, sondern war notwendig und gesund. Auch wenn vor allem der Silberpreis stark abgestraft wurde, hat sich die technische Lage trotz allem (noch) nicht wesentlich verschlechtert.

  • Silber - Kurze Zwischen erholung wahrscheinlich, aber die Korrektur ist noch nicht abgeschlossen

    Wie an gleicher Stelle vor zweieinhalb Wochen ausgeführt, war die Luft für die Edelmetallpreise nach der viermonatigen Rally sehr dünn geworden. Mit einem Gap nach der Frankreich-Wahl wurde die Entscheidung schließlich schnell und eindeutig gefällt. Seitdem geht es für die Gold- und Silberpreise immer dynamischer bergab. Wichtige Unterstützungen wurden dabei nicht beachtet und die technische Lage hat sich doch deutlich eingetrübt. Das gerissene Gap ist aber letztlich positiv und sollte die Preise früher oder später wieder „magisch“ anziehen.

  • Gold - Die Luft ist sehr dünn geworden

    Der Goldpreisbefindet sich seit über vier Monaten in einer überzeugenden Aufwärtsbewegung und steht fast 160 USD höher als noch Mitte Dezember. Alleine damit lässt sich bereits die entscheidende Frage, ob die Kurse aktuell „eher unten“ oder „eher oben“ sind, leicht beantworten. Denn wer das einzig funktionierende Erfolgsprinzip verstanden hat, darf nur gemäß dem Mantra „tief kaufen und hoch verkaufen“ handeln. Demnach gibt es momentan keinen Grund den deutlich gestiegenen Goldkursen noch hinterherzulaufen. Das Chancen/Risiko-Verhältnis ist einfach zu schlecht.

  • Silber - Die überkaufte Lage mahnt zur Geduld

    Die Gold- und Silberpreise konnten sich in den letzten Wochen erholen und hinterlassen damit weiterhin einen bullischen Grundeindruck. Bei beiden Edelmetallen fehlt aktuell nicht mehr viel, um die derzeitigen Widerstände zu durchbrechen und damit die bullische Signallage weiter zu verschärfen. Allerdings sprechen EUR/USD, Saisonalität, Sentiment, Terminmarktdaten und überkaufte Indikatoren auf den Wochen- und Tagescharts eher für eine in Kürze bevorstehende erneute Korrektur. Auch die schwachen Minenaktien stellen die laufende Rally in Frage.

  • Gold - 200-Tagelinie wieder im Blick

    Mit der scharfen Gegenbewegung im Anschluss an den FED-Zinsentscheid in der letzten Woche und insbesondere mit dem heutigen Ausbruch über 1.237 USD hat sich das Bild wieder deutlich verbessert.

  • Silber - Nicht verzagen, sondern Kaufchancen vorsichtig nutzen

    Nachdem der Edelmetallsektor seit Mitte Dezember eine überzeugende Rally aufs Parkett legen konnte, kam es in den letzten zwei Wochen zu einem deutlichen Kursrutsch beim Gold- und Silberpreis. Die Minenaktien stecken bereits seit knapp vier Wochen in einer Korrektur und hatten diesen Rücksetzer damit frühzeitig angekündigt. Sie sind im Korrekturzyklus nun aber auch schon einen Schritt weiter als Gold und Silber.

  • Gesunder Rücksetzer zeichnet sich ab

    Die Edelmetalle sind allesamt wie erwartet sehr gut ins neue Handelsjahr gestartet. Gold hat mein nächstes Kursziel 1.240 – 1.250 USD erreicht. Nach der sechsmonatigen tiefen Korrektur haben die Bullen also wieder eindeutig die Kontrolle übernommen. Allerdings haben sie sich nun auf den meisten Charts etwas festgelaufen bzw. sind an größeren Widerständen angelangt.

  • Die Woche der Entscheidung

    Am 16.Dezember hatte ich sie explizit mit einem Update auf die hervorragende Chance am Goldmarkt aufmerksam gemacht. In der Tat fiel der Goldpreis hier nicht weiter, sondern konnte in den letzten zwei Wochen ein erste deutliche Erholung auf den Weg bringen. Insbesondere die Minenaktien haussierten fulminant und haben bereits fast die Hälfte der Verluste wieder aufgeholt. Gold und insbesondere auch der Silberpreis sind aber noch nicht so weit.

  • Erstes klares Kaufsignal am Goldmarkt

    Ein zwiespältiges Jahr mit zahlreichen Höhen und Tiefen nähert sich für den Goldmarkt seinem Ende. Zunächst eröffnete der Goldpreis am 1. Januar 2016 bei 1.061 USD. Unbemerkt von der großen Mehrzahl der Marktakteure konnte sich der Goldpreis im Januar schrittweise bis an die wichtige Abwärtstrendlinie bei 1.130 USD empor arbeiten.

  • „Gold – Dieser gesunde Ausverkauf wird an der 200-Tagelinie enden! “

    Rückblick: Meine klar bullische Erwartungshaltung vor vier Wochen war rückblickend leider zu optimistisch und wurde vom Markt nicht bestätigt. Zwar konnte der Goldpreis zunächst direkt knapp 25 USD zulegen, bei 1.352 USD war aber schon wieder Endstation für die Bullen. In der Folge fiel der Goldpreis zunächst bis auf 1.307 USD zurück, nur um sich von hier aus erneut bis auf 1.343 USD erholen zu können.