FED

  • Gold dürfte auch diese Woche unter Druck stehen

    Nachdem der Goldpreisvergangenen Woche schwer getroffen wurde und unter die Marke von 1.300 USD pro Unze abtauchte, sieht es so aus, als würde das gelbe Metall auch in der neuen Handelswoche unter Druck bleiben. Das liegt nach Ansicht von Analysten vor allem an der „aggressiveren Haltung“ der Fed.

  • Nach Fed Treffen: Gold fällt unter 1.300 USD

    Nach der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank gab der Goldpreisdeutlich nach und fiel im frühen europäischen Handel erst einmal knapp unter die Marke von 1.300 USD je Unze. Die Fed hatte zwar am Mittwochabend wie erwartet den Leitzins unverändert gelassen, gleichzeitig aber angekündigt, ihre auf 4,5 Billionen USD angeschwollene Bilanz abbauen zu wollen.

  • Gold – Warten auf die Fed

    Im europäischen Handel kann der Goldpreisleicht zulegen. Größere Ausschläge gibt es aber vermutlich nicht vor heute Abend, wenn das aktuelle Treffen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank endet.

  • Gold: Alles blickt auf den Dollar und auf Jackson Hole

    Jackson Hole - die Kleinstadt im US-Bundesstaat Wyoming wäre weltweit kaum so bekannt, wenn sich dort nicht einmal pro Jahr das „who is who” der Zentralbankenvertreter treffen würde. Heute beginnt in der idyllischen Stadt wieder das Treffen der Notenbanker und auch wenn diesmal insgesamt keine bahnbrechenden Neuigkeiten aus Wyomings Bergen in die Welt dringen werden, so könnte das Treffen wichtige Signale unter anderem für den Dollar und damit auch den Goldpreis aussenden.

  • Gold angesichts schwachen US-Dollars weiter nahe Siebenwochenhoch

    Im gestrigen US-Handel erreichte der Goldpreisden höchsten Stand seit fast sieben Wochen. Vor allem der weiter schwache US-Dollar und US-Wirtschaftsdaten, die Zweifel an weiteren Zinserhöhungen durch die US-Notenbank aufkommen lassen, stützen Gold, erklärten Marktbeobachter.

  • Analysten - Gold wartet auf Signale der Fed

    Der Goldpreishat sich diese Woche um wichtige, charttechnische Marken herumbewegt, während der Markt auf das Ergebnis des anstehenden Treffens des Offenmarktausschusses der US-Notenbank wartet, schreiben die Experten der UBS in einem aktuellen Bericht. Das Gold immer noch in der Nähe der Marke von 1.250 USD pro Unze gehandelt wird und den größten Teil der jüngsten Gewinne halten konnte, bewerten die Analysten als ermutigend. Besonders, da die Aktienmärkte noch immer in der Nähe ihrer Allzeithochs notieren und die Anleiherenditen zuletzt gestiegen seien.

  • Experten: US-Dollarschwäche könnte den Goldpreis auf 1.350 USD schicken

    Der Goldpreissetzt seinen Aufwärtstrend auch zu Beginn der neuen Woche erst einmal fort. Das gelbe Metall hatte am vergangenen Freitag schlussendlich doch deutlich auf die Schwäche des US-Dollars reagiert und war auf ein Vierwochenhoch gestiegen. Zu Wochenbeginn geht es weiter aufwärts.

  • Gold steigt nach Draghi-Kommentaren auf Dreiwochenhoch

    Der Goldpreis konnte im gestrigen US-Handel nur moderat zulegen, doch das reichte aus, um ein neues Dreiwochenhoch zu erreichen. Unterstützung für das gelbe Metall kam wohl vor allen von den Kommentaren der Europäischen Zentralbank bzw. deren Präsidenten Mario Draghi. Diese führten dazu, dass der US-Dollar an Wert einbüßte.

    Die EZB hatte auf ihrem Treffen am Donnerstag keine Änderungen an ihrer Gelpolitik vorgenommen. In der Pressekonferenz nach der Zusammenkunft allerdings erklärte Draghi – für viele Beobachter überraschend –, dass man noch keine Pläne habe, die bestehenden Stimulusmaßnahmen zurückzunehmen.

  • Bank of Amercia: Gold könnte immer noch 1.400 USD erreichen

    Bank of America optimistisch für den Goldpreis

    Während der Goldpreisnoch versucht, sich von seinen Tiefs zu lösen, zeigt sich eine Bank unverändert zuversichtlich, dass das Edelmetall im zweiten Halbjahr trotz allem glänzen wird.

  • Goldpreis gibt angesichts stärkeren Dollars weiter nach

    Der Goldpreisfällt zu Wochenbeginn auf den niedrigsten Stand seit anderthalb Monaten. Eine Erholung des US-Dollars und erneute Gewinne an den Aktienmärkten begrenzen die Nachfrage nach dem gelben Metall als Sicherem Hafen, berichtet Bloomberg.

  • Gold nach Kommentaren von New Yorks Fed-Chef unter Druck

    Der Goldpreisgibt zu Wochenbeginn weiter nach. Aktuell kostet eine Unze des gelben Metalls nicht einmal mehr 1.250 USD pro Unze. Auslöser für die erneute Schwäche des Goldpreises sind unter anderem Kommentare eines einflussreichen Fed-Mitglieds.

  • Commerzbank sieht Gold zum Jahresende bei 1.300 USD pro Unze

    Die Analysten der Commerzbank rechnen damit, dass der Goldpreis bis zum Jahresende auf rund 1.300 USD pro Unze steigen wird. Auch Platin und Silber sollte den Experten zufolge deutlich steigen. Palladium allerdings dürfte nach Ansicht der Commerzbanker einen Teil der jüngsten Gewinne wieder abgeben.

  • Gold – Jüngster Rücksetzer bietet Einstiegschancen (UBS)

    Wenig überraschend sind die Long-Positionierungen in Goldden letzten CFTC-Daten zufolge zwischen dem 30. Mai und dem 6. Juni deutlich gestiegen, berichten die Analysten der UBS. Doch wenn man nur den Nettozuwachs von 3,74 Mio. Unzen betrachte, werde das des Umfangs der Bewegung nicht gerecht.

  • Goldpreis vor Fed-Meeting schwächer

    Gold hat zum Ende der vergangenen Woche keine besondere Stärke gezeigt. Und diese Schwäche könnte sich kurzfristig fortsetzen, da der Goldpreis nicht nur kein neues Jahreshoch erreichen, sondern auch den Ausbruch über den sechsjährigen Abwärtstrend nicht halten konnte. Auch der Silberpreis sah das Ende einer vierwöchigen Gewinnsträhne und gab gegenüber der Vorwoche deutlich ab.

  • Was sind die nächsten Ziele für den Goldpreis?

    Das Aufleben der Nachfrage nach Gold als Sicherem Hafen hat dem Goldpreiserheblichen Schwung verschafft und ihn wichtige Widerstandsmarken durchbrechen lassen. Analysten aber sind der Ansicht, dass das gelbe Metall noch zulegen muss, soll der Aufwärtstrend bestätigt werden.

  • Silber – Rallye im zweiten Halbjahr auf über 20 USD pro Unze

    Nach Ansicht der Analysten von Metals Focus wird der Silberpreisim zweiten Halbjahr 2017 eine Rallye hinlegen und die Marke von 20 USD pro Unze überwinden. Als Auslöser für diese Preissteigerung haben die Experten die langsame Erhöhung der Zinsen in den USA, einen schwächeren US-Dollar sowie wirtschaftliche und politische Risiken ausgemacht.

  • Gold – UBS sieht nur begrenztes Abwärtspotenzial

    Die Analysten der UBS sind der Ansicht, dass der Goldpreis zwar erst einmal unter Druck bleiben könnte, das Abwärtspotenzial aber begrenzt ist.

  • Gold nach US-Zinserhöhung im Aufwind

    Jetzt ist es also soweit: Die US-Notenbank hat tatsächlich den Leitzins angehoben. Wie erwartet stieg dieser um 25 Basispunkte. Die Aktienmärkte und auch der Euro legten zu – genau wie der Goldpreis, der auf mittlerweile rund 1.226 USD pro Unze anstieg.

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017 - der US-Dollar Teil 2

    Liebe Leserin, lieber Leser, sinkende US-Staatsanleiherenditen unterstützen in 2017 die Goldpreisentwicklung. Diesen Zusammenhang und die besondere Rolle der FED haben wir bereits letzte Woche schon ausführlich beleuchtet. Doch es gibt noch einen weiteren Faktor, der den Goldpreis in 2017 antreiben wird: der sinkende US-Dollar.

  • Gold nach Zinsanhebung in den USA weiter unter Druck

    Wer gedacht oder gehofft hatte, der Goldpreis würde nach der gestrigen Zinsentscheidung der US-Notenbank und dem folgenden Absturz heute eine Gegenreaktion zeigen, sieht sich getäuscht. Denn es geht derzeit weiter abwärts, sodass eine Unze des gelben Metalls aktuell nur noch rund 1.131 USD kostet.