Jahresausblick

  • Zink Jahresausblick 2017

    Liebe Leserinnen und Leser, nur wenig hat sich 2016 stärker entwickelt als der Zinkpreis, der um über 74% zulegte. Steigt der Zinkpreis in 2017 ebenso stark? Lesen Sie meine aktuelle Prognose für die Zinkpreisentwicklung in 2017.

  • Jahres-Ausblick 2017: Platin

    Liebe Leserin, lieber Leser, seit Jahresbeginn hat der Platinpreis bereits um 11,7% zugelegt. Grund dafür ist die Korrelation zum Goldpreis. Edelmetalle sind gefragt. Doch wie wird sich der Platinpreis in diesem Jahr weiter entwickeln? Was sagen die Fundamentalfaktoren? Die Antworten gibt es jetzt.

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017: die Nachfrage steigt Teil 3

    Liebe Leserin, lieber Leser, es ist amtlich: auch in 2016 ist die Goldnachfrage weiter gestiegen. Besonders die Investmentnachfrage stieg deutlich weiter an, wie das World Gold Council berichtet. Geht das auch in 2017 weiter?

  • Goldpreis-Jahresausblick 2017: die FED Teil 1

    Liebe Leserin, lieber Leser,der Goldpreis hat bereits einen starken Jahresstart hingelegt in 2017. Das erinnert sehr an den Jahresbeginn 2016. Auch vor einem Jahr startete nach der damaligen Zinsanhebung durch die US-Notenbank im Dezember 2015 eine Rallye im Goldpreis. Dieser legte daraufhin um fast 30% zu. Wird sich diese Rallye in 2017 wiederholen?

  • Erdöl in 2017 - hohe Lagerbestände dämpfen Preise

    Liebe Leserin, lieber Leser,es ist an der Zeit für den Jahresausblick auf den globalen Erdölmarkt in 2017. Während der aktuell von den mehr oder minder fleißigen Umsetzungen der Produktionskürzungsversprechen der OPEC bestimmt wird, geht der wichtigste Faktor in der öffentlichen Wahrnehmung größtenteils unter: die enorm hohen OECD-Lagerbestände. Es ist nicht davon auszugehen, dass es hier vor Ende des Jahres zu einem signifikanten Abbau kommt. Entsprechend gering ist die Chance für eine substanzielle Erholung der Ölpreise in diesem Jahr. Daran kann auch Saudi-Arabien alleine nichts ändern.

  • Verfrühter Inflationssprung nicht ohne

    Der Dezember-Anstieg der Inflationsrate von 0,6 auf 1,1 Prozent im Euroraum hinterlässt Fragezeichen. Er kommt einen Monat zu früh, denn der Basiseffekt eines gestiegenen Ölpreises greift erst im Januar so richtig.