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Cannabis

  • Die nachweislich entzündungshemmende und schmerzstillende Wirksamkeit von Cannabidiol (CBD) ist der Schlüssel für das enorme Wachstum, das insbesondere für hanfbasierte Cannabidiol-Pflegeprodukte in den kommenden Jahren prognostiziert wird. Zu den erstaunlichen Eigenschaften von CBD zählt, dass die therapeutische Schmerzlinderung schon beim äußerlichen Auftragen auf die Haut erzielt wird, ohne dass CBD in den Blutkreislauf gelangt, oder andere negative Nebenwirkungen von Antirheumatika bestehen. Marktforscher erwarten daher in den kommenden fünf Jahren Wachstumsraten von jährlich mehr als 20 Prozent. Weltweit rechnen Marktbeobachter mit einem Volumen im zweistelligen Milliarden-Dollar-Bereich!

  • Spannende Neuigkeiten heute von der Nanotech-Firma Sixth Wave Innovations (CSE SIXW / FSE AHUH): Das auf Extraktionstechnologien spezialisierte Unternehmen wird die Mehrheitsbeteiligung an einem Lithium-Joint Venture übernehmen!

  • Valens GroWorks (TSX-V VLNS / WKN A2ATFX), eigener Aussage nach ein Entwickler und Produzent von innovativen Cannabinoid basierten Produkten, hat seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 (bis 30. November) sowie das vierte Quartal vorgelegt.

  • Die Redaktion von GOLDINVEST.de hat sich auf die Berichterstattung zu zwei großen, sehr spannenden Bereichen konzentriert: Rohstoffe (insbesondere Gold) aber auch Cannabis mit unserem Ableger www.cannabisstocks.de. Jetzt sind wir auf ein Unternehmen gestoßen, das sowohl die Goldausbringung als auch die Cannabisgewinnung revolutionieren könnte!

    Es geht dieses Mal nicht um einen spannenden Explorer oder eine Cannabisgesellschaft, in deren Geschäftsmodell wir das Potenzial auf deutliche Gewinne sehen, sondern um ein Technologieunternehmen, das Lösungen anbietet, die den Erfolg in beiden so unterschiedlichen Geschäftsfeldern ermöglichen sollen. Die Rede ist von der gerade erst an die Börse gegangenen Sixth Wave Innovations (WKN A2PK5X / CSE SIXW)!

    • · Rize Medical Cannabis and Life Sciences UCITS ETF (BLUM) und
    • · Rize Cybersecurity and Data Privacy UCITS ETF (RCRS)

    London/München – 17. Februar 2020 - Rize ETF, Europas erster auf thematische ETFs spezialisierter Emittent, bringt heute zwei Produkte an die Börse in Frankfurt (Xetra): den Rize Medical Cannabis and Life Sciences UCITS ETF (BLUM) sowie den Rize Cybersecurity and Data Privacy UCITS ETF (RCRS).

  • Centurion Minerals Ltd. (TSXV: CTN; FRA: XJCB) wechselt in die Cannabis-CBD-Öl-Branche. Centurion will die uruguayische Unternehmensgruppe „CannaEden“ gegen Ausgabe von 10 Mio. Stammaktien vollständig erwerben. Bis zum Abschluss der Transaktion werden die Aktien von Centurion an der Canadian Stock Exchange nicht handelbar sein. Centurion kündigt zwei Finanzierungen an: die erste sofort über 500.000 CAD, anschließend eine weitere Finanzierung über 3 Mio. CAD.

  • Wie die kanadische Zeitung Globe and Mail berichtet, haben die Analysten von MKM Partners ihr Rating für die Aktien der Cannabis-Gesellschaft Hexo (WKN A2N455) von „kaufen“ auf „neutral“ gesenkt und das Kursziel von 5 auf 1,50 CAD reduziert.

  • Um knapp 11% schossen gestern die Aktien der Cannabis-Gesellschaft Canopy Growth (WKN A140QA / TSX WEED) nach oben, nachdem die Bank of Montreal überraschend das Kursziel von 25 auf 40 Dollar anhob.

  • Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E) konzentriert sich darauf, so schnell wie möglich die geplanten Cannabis-Einrichtungen in Israel zu errichten, mit deren Produkten man sowohl den israelischen als auch den ungleich größeren, europäischen Markt beliefern will. Dabei aber legt man bei Isracann höchsten Wert darauf, alle behördlichen Anforderungen genau zu erfüllen und den höchsten Standards zu genügen. Dazu gehört auch ein vor einiger Zeit in Auftrag gegebener, umfassender Projektcharakterisierungsbericht, der die geplanten Aktivitäten für die Entwicklung eines lizenzierten Cannabisanbau- und Verarbeitungsbetriebs in Nir, Israel, auflistet.

  • Dem Namen nach haftet das argentinische Gipsgeschäft Centurion Minerals (CSE: CTN; FRA: XJCB) immer noch an, aber schon seit Längerem orientiert sich das Unternehmen neu in Richtung Cannabis.

  • Die Zeit zwischen den Jahren nutzt Darryl Jones, Vorstandschef von Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E), für einen Rückblick. Gleichzeitig wirft der CEO auch einen Blick auf das Neue Jahr.

  • Unternehmen entwickelt sich immer stärker und besser und kommt für das Jahr
    2020 in Schwung

    VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA. 30. Dezember 2019. Isracann Biosciences Inc.
    (CSE: IPOT) (XFRA: A2PT0E) (OTC: ATLED) (das "Unternehmen") ist ein in
    Israel ansässiges Unternehmen, das sich darauf konzentriert, ein führender
    kostengünstiger und qualitativ hochwertiger Cannabisproduzent sowohl für den
    Inlandsverkauf als auch für den Export nach Europa zu werden. Das
    Unternehmen wünscht im Namen seines Führungsteams schöne Feiertage und gibt
    einen Rückblick auf die Aktivitäten des Unternehmens im Jahr 2019 und einen
    Ausblick auf das neue Jahr.

    Herr Darryl Jones, CEO von Isracann, kommentiert: "Es ist uns eine große
    Freude, diesen Rückblick heute vorzulegen. Unsere gemeinsame Vision, Planung
    und unsere Maßnahmen bis dato haben uns bei der Umsetzung unseres
    Strategieplans stark ausgelastet, was sich in den vielen Meilensteinen
    reflektiert, die wir seit unserer Börsennotierung in nur einem
    Geschäftsquartal erreicht haben. Größtenteils ist dieser Rückblick eine
    Bestätigung dieser Unterstützung, während wir unsere Tatkraft im kommenden
    Jahr fortsetzen."

    Finanzierung & Börsennotierung
    Isracann Biosciences Inc. verfügte bei ihrer Gründung über eine solide
    Liquiditätsposition, die schnell durch nachfolgende Finanzierungen gestärkt
    wurde, die in der erfolgreichen Beschaffung von 10,1 Mio. CAD mündeten und
    die Umsetzung der Kapitalmarkt- und Geschäftsentwicklungsstrategien des
    Unternehmens beschleunigten. Das Unternehmen wurde am 17. Oktober 2019 unter
    dem Börsensymbol IPOT an der Canadian Securities Exchange notiert,
    gleichzeitig unter A2PTOE an der Börse Frankfurt und mit einer
    anschließenden OTC-Notierung als ISCNF zusammen mit der DTC-Berechtigung bei
    The Depository Trust Company ("DTC") für die Teilnahme von Investoren mit
    Sitz in den USA.

    Strategisches Ziel
    CEO Jones erwähnte in einer Pressemitteilung vom 15. November: "Unser
    strategisches Ziel ist einfach. Die nationale Markenexzellenz der
    israelischen Agrarindustrie wird in Verbindung mit der geplanten
    großtechnischen Produktion von kostengünstigem Cannabis in Premiumqualität
    wirksam eingesetzt, um den Export in den großen europäischen Markt
    anzuvisieren. Es ist ein einzigartig skalierbares Unterfangen, das
    zahlreiche positive Eigenschaften vereint, einschließlich eines Teams, das
    weiß, wie man dies realisiert."

    Phase-1-Anlagendesign und Baudienstleistungen
    Das Unternehmen veröffentlichte die Existenz einer Gewächshausanlage für den
    Cannabisanbau und die Cannabisproduktion gemäß einer bestehenden Strategie
    für technische Spezifikationen, einschließlich angemessener Kontrollen gemäß
    den behördlichen Normen und der Einhaltung der Anforderungen an Schutz-,
    Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen gemäß israelischen Vorschriften.
    Das Unternehmen kündigte ferner Vereinbarungen zur Entwicklung von Projekten
    für den Anbau von medizinischem Cannabis mit regionalen Stakeholdern an, die
    über Zucht- und Anbaulizenzen verfügen, die vom israelischen
    Gesundheitsministerium (dem "Yakar") ausgestellt wurden. In der
    Pressemitteilung wurde darauf hingewiesen, dass der regionale Stakeholder
    diese Lizenzen jedes Jahr erneuern muss und außerdem die Kosten für Strom,
    Liegenschaft und zugehörige Grundsteuern trägt. Er muss mit Isracann
    zusammenarbeiten, um die erforderlichen Lizenzen zu erhalten, und sich am
    Bau der Gewächshäuser beteiligen.

    Architektur- und Sicherheitsberater
    Isracann beauftragte wichtige regionale Berater, AgroPlan Ltd. und A.R.
    Factor Group. Sie werden jeweils dem Unternehmen das Architekturdesign und
    die Sicherheitsplanung als Teil einer integrierten Planungs-/Baustrategie
    liefern, die darauf abzielt, die wichtigsten nationalen Good
    Practice-Zertifizierungen zu erhalten. Hinsichtlich der Architektur hat
    AgroPlan AgroPlan eine Standortuntersuchung durchgeführt, um die Topografie,
    die Entwässerung, den Zugang zu Wasserversorgung, Straßen und
    Stromversorgung zu bewerten. Mittels dieser Informationen hat AgroPlan einen
    standortspezifischen/projektspezifischen Architekturplan erstellt, der
    darauf abzielt, IMC-GAP, Israeli Medical Cannabis - Good Agricultural
    Practices Code Certification (Code-Zertifizierung für bewährte
    landwirtschaftliche Verfahren) und IMC-GMP, Israeli Medical Cannabis - Good
    Agricultural Practices Code Certification sicherzustellen. Gleichzeitig
    erstellte A.R. Factor Group ein Sicherheitsdesign auf der Grundlage des
    AgroPlan-Architekturentwurfs und lieferte wichtige Informationen, um
    sicherzustellen, dass die Pläne für IMC-GSP, Israeli Medical Cannabis - Good
    Agricultural Practices Code Certification geeignet sind und diesen
    entsprechen. A.R. Factor wurde außerdem damit beauftragt, den erforderlichen
    betrieblichen Sicherheitsplan für den gesamten Standort zu erstellen, der im
    Wesentlichen fertiggestellt wurde.

    Agronomie-Fachberater
    Isracann beauftragte LinC der Growing Smart Ltd., einen formellen
    Strategieplan zur Projektbeschreibung für die erfolgreiche Entwicklung
    seiner geplanten 230.000 Quadratfuß großen zweckbestimmten Produktionsanlage
    zu erstellen, einschließlich der erforderlichen Klimakontrollen für das
    Gewächshaus wie z. B. Geräte zur Entfeuchtung, Luftzirkulation, Beschattung,
    aktiven Beheizung, Kühlung und Kohlenstoffdioxidanreicherung. Der
    Auftragnehmer ist auf die Lieferung von individuell zugeschnittenen
    Projektmanagement- und Agronomielösungen für ausgewählte Projekte im
    Cannabissektor spezialisiert und leitet derzeit weltweit 12
    Cannabisprojekte. Anschließend wurde er beauftragt, fortlaufende
    agronomische Cannabis-Dienstleistungen für die Entwicklung von Isracanns
    aktuellen und zukünftigen Betriebskonzepten für den produktiven Betrieb
    bereitzustellen.

    Am 4. Dezember wurde bekannt gegeben, dass Isracann den
    Phase-1-Projektprofilbericht und die Mitteilung erhalten hatte, dass die
    Projektcharakterisierung in vollem Gange ist einschließlich der Entnahme von
    Boden- und Wasserproben sowie atmosphärischer Proben und planmäßig
    fortgesetzt wird. Der detaillierte Abschlussbericht wird sich praktisch auf
    alle Aspekte der anfänglichen Entwicklungsphase, von der Konstruktion über
    die richtige Ausrichtung unserer Einrichtungen bis hin zu
    Elektroinstallationen, Sanitäreinrichtungen, Bewässerungssystemen, Abwasser-
    und Abfallaufbereitung, Luftfeuchtigkeitsregelung, UV-Konzentrationen sowie
    Pflanzenernährung, Krankheits- und Schädlingsbekämpfung auswirken. Die
    Produktionsprozesse, verfügbare Ressourcen (z. B. erfahrenes Personal und
    technische Infrastruktur) und die Organisationsstruktur sowie die damit
    verbundenen Risiken und Ergebnisse werden weiter untersucht und überprüft.

    Einreichung und Genehmigungen des Anlagenplans
    Am 20. November erfolgte die wichtige Einreichung der Architektur-, Agrar-
    und Sicherheitspläne für die in Nir, Israel, geplanten Gewächshausanlagen.
    Die Pläne wurden der israelischen Landesbehörde (Raeshoot Mekarka'ei
    Yisrael) vorgelegt. Raeshoot Mekarka'ei Yisrael ist die für die Nutzung der
    nationalen Landesreserven zuständigen Behörde. Am 27. November erhielt
    Isracann von der israelischen Landesbehörde die Genehmigungen für die
    Planung und Landnutzung, um die Baugenehmigung und die Vergabe von
    Bauaufträgen für den geplanten Bauabschnitt 1 vorzubereiten. Vor Baubeginn
    muss das Unternehmen vom israelischen Siedlungsbeauftragten und vom
    israelischen Gesundheitsministerium genehmigt werden. Diese Zulassungen
    stehen noch aus.

    Baupläne für das Jahr 2020 bei Nir, Israel
    Das Unternehmen erbat und erhielt detaillierte Angebote von mehreren
    israelischen und ausländischen Spezialbauunternehmen für
    Cannabis-Gewächshäuser. Diese Unternehmen spezialisieren sich zur
    Unterstützung von landwirtschaftlichen Cannabis-Projekten auf die Planung,
    den Bau und die Umsetzung. Die Auftragsvergabe wurde nach Erhalt der
    Landnutzungsgenehmigungen veranlasst und schreitet nun voran.

    Phase 1 umfasst die Fertigung von zwei Isracann-Anlagen mit einer
    Gesamtfläche von bis zu 115.000 Quadratfuß. Jedes der Gewächshäuser basiert
    auf einem 57.500 Quadratfuß großen Grundriss mit einer geschätzten
    jährlichen Produktionskapazität von 5.750 kg getrockneter Cannabisblüten.
    Die Einrichtungen werden so gebaut, dass sie IMC-GAP- und IMC-GSP-konform
    sind. Der vorläufige Entwurf wurde vom israelischen Ministerium für
    Landwirtschaft und ländliche Entwicklung genehmigt.

    Neue fortgeschrittene Farm-Möglichkeit in der Nähe von Be'er Sheva, Israel
    Am 16. Dezember schloss Isracann eine Absichtserklärung für ein Joint
    Venture mit einer weiteren Farm-Liegenschaft ab, die einen
    landwirtschaftlichen Betrieb in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium
    mit einer Fläche von über 880.000 Quadratfuß und zwei kürzlich montierte
    Gewächshausstrukturen aus Stahl umfasst. Eine vorläufige Einschätzung des
    Agronomie-Teams von Isracann projiziert die Bepflanzung in vollem Umfang in
    der kommenden Frühjahrssaison 2020. Erste Produktionsprojektionen deuten auf
    einen Ertrag im ersten Jahr, der mit der projizierten Produktion der Farm
    Nir Israel des Unternehmens in Einklang steht.
    Die Liegenschaft umfasst eine speziell errichtete Cannabis-Anbauanlage in
    einem landwirtschaftlichen Zentrum in der Nähe mehrerer lizenzierter
    Produzenten (LPs) westlich von Be'er Sheva, Israel (die "Be'er Sheva Farm").
    Die Einrichtung verfügt über alle Bau- und Landnutzungsgenehmigungen sowie
    ein erfahrenes und sachkundiges Managementteam mit lokalem agronomischem
    Fachwissen, das mit den regionalen Cannabis-Betrieben vertraut ist.
    Die Anlage wird nach vollständigem Ausbau eine Steigerung der aktuellen
    potenziellen Produktionskapazität des Unternehmens um 100 % gegenüber der
    bestehenden Farm Nir Israel bieten. Im Rahmen des Joint Ventures wird das
    Unternehmen den Ausbau des verbleibenden Gebäudes als Gegenleistung für eine
    wirtschaftliche Beteiligung an dem Projekt gemäß den israelischen Gesetzen
    kapitalisieren. Die Bedingungen des Joint Ventures werden nach
    Unterzeichnung einer endgültigen Vereinbarung bekannt gegeben, vorbehaltlich
    der weiteren Due Diligence (Prüfung mit gebührender Sorgfalt), die vom
    Unternehmen an der Farm Be'er Sheva durchgeführt wird.

    Abschließend
    "In der kurzen Zeit von 90 Tagen hat das Team von Isracann Biosciences eine
    beeindruckende Liste von Erfolgen umgesetzt, ausgeführt und erzielt,"
    erwähnte CEO Jones. "Wir haben mit einem ehrgeizigen Konzept für einen
    landwirtschaftlichen Betrieb in industriellem Maßstab begonnen. Dieser Plan
    hat uns einer Reihe wichtiger regionaler Akteure, Partner und Stakeholder
    vorgestellt, die unsere Vision und Ziele teilen. Die Unterstützung war
    erstaunlich, die Beratung äußerst zeitgerecht und die von uns gesammelten
    Erkenntnisse verschmelzen bereits zu einem erfahrenen Team, das sich dem
    Erfolg verschrieben hat. Wir sind von einer einzelnen Liegenschaft mit einem
    für später im kommenden Jahr voll im Zeitplan liegenden Produktionshorizont
    zu einer geplanten zweiten Liegenschaft übergegangen, die das Potenzial
    besitzt, ein noch frühzeitigeres Produktionsszenario mittels des Einsatzes
    gemeinsam genutzter Ressourcen mit begrenztem Kapital und Risiko zu
    erreichen. Unsere interne Ressourcenzuweisung verlagert sich bereits in
    Richtung der Arbeiten nach der Produktion, einschließlich Produktmanagement
    und Vertriebsziele."

    "Wir sind alle zu Recht optimistisch, wenn wir in das vor uns liegende Jahr
    starten", fährt Jones fort. "Ich möchte mich persönlich bei allen Aktionären
    bedanken, die bisher teilgenommen haben, und hoffe, von denjenigen unter
    Ihnen zu hören, die von der Idee fasziniert sind, Aktien von einem
    israelischen Cannabis-Unternehmen zu kaufen, das von branchenerfahrenen
    Unternehmern und Kapitalmarktfachleuten betrieben wird. Wir vertrauen
    darauf, dass unsere Bemühungen für Sie alle von Wert sind, und freuen uns
    auf ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr."

    IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS

    "Darryl Jones"
    Darryl Jones
    Chief Executive Officer und President

    Über Isracann Biosciences Inc. (CSE: IPOT) (XFRA: A2PT0E) (OTC: ISCNF)
    Isracann ist ein in Israel ansässiges Cannabisunternehmen, dessen Fokus ist,
    ein führender Cannabisproduzent zu werden, der großen unterversorgten
    europäischen Märkten eine kostengünstige Produktion bieten wird. Isracann
    hat seinen Sitz im israelischen Agrarsektor und wird innerhalb des
    erfahrensten Landes der Welt hinsichtlich der Cannabisforschung ihre
    Entwicklungsarbeiten wirksam nutzen. Das Unternehmen hat in Israel
    Vereinbarungen über den Anbau von medizinischem Marihuana getroffen. Weitere
    Informationen erhalten Sie unter: www.isracann.com.

    Kontakt
    Investor Relations
    Gebührenfrei: +1 855.205.0226
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Webseite: www.isracann.com

    Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung.
    Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine
    Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

  • Sehr vielversprechende Neuigkeiten meldet heute Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E). Die Cannabis-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, zu einem der führenden Marihuana-Anbieter Israels aufzusteigen und zielt dabei sowohl auf den heimischen als auch den europäischen Markt ab. Jetzt meldete das Unternehmen eine Absichtserklärung mit einem Wettbewerber, der über eine in der Entwicklung bereits weit fortgeschrittene Cannabis-Anbauanlage verfügt.

  • Schritt für Schritt treibt die Cannabis-Gesellschaft Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E) die Entwicklung ihrer geplanten Marihuana-Produktionsanlagen in Israel voran und hakt dabei alle Boxen gewissenhaft ab. Wie das Unternehmen heute diesbezüglich mitteilte, hat man nun einen Phase-1-Projektprofilbericht und die Information erhalten, dass die Projektcharakterisierung in vollem Gange ist und planmäßig voranschreitet.

  • Seit Sonntag kann Marihuana in Michigan legal gekauft werden – auch zum privaten Konsum. Allein am ersten Tag ging dabei in dem US-Bundesstaat Cannabis im Gegenwert von mehreren Hunderttausend Dollar über die Ladentheke.

  • Es geht jetzt Schlag auf Schlag bei Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E). Die in Israel tätige Cannabis-Gesellschaft kann heute den nächsten Meilenstein bei der Entwicklung ihres Projekts melden.

  • Es ist ein wichtiger Schritt vorwärts auf einem allerdings noch langen Weg: Der Rechtsausschuss des US-Repräsentantenhauses hat am gestrigen Mittwoch eine Gesetzesvorlage zur Legalisierung von Marihuana auf Bundesebene verabschiedet.

  • Das ging schneller als erwartet. Die israelische Cannabis-Gesellschaft Isracann Biosciences (CSE IPOT / WKN A2PT0E), die zu einem der führenden Lieferanten sowohl für den einheimischen als auch für den riesigen europäischen Markt werden will, teilt brandaktuell mit, dass man bereits jetzt die architektonischen, agronomischen und Sicherheitspläne für die geplanten Produktionsanlagen bei der Israeli Land Authority (Raeshoot Mekarka'ei Yisrael) eingereicht hat, der Behörde die für die Nutzung staatlicher Landreserven verantwortlich ist.

  • Der Ausverkauf von Cannabis-Werten dauert jetzt schon seit mehr als sechs Monaten. Wir meinen, jetzt ist es an der Zeit für einen frischen Blick auf den Sektor. Denn es haben sich zwar die Bewertungen von Aktien und die Anlegerstimmung geändert, aber der Cannabismarkt selbst bleibt nach unserer Ansicht attraktiv.

  • Ein wichtiges Komitee des US-Kongresses wird einem Forbes-Bericht zufolge diese Woche eine historische Abstimmung über die Aufhebung des Verbots von Marihuana auf Bundesebene vornehmen. Forbes beruft sich dazu auf zwei Quellen.

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