Die Halbjahreszahlen der Deutsche Rohstoff AG (WKN: A0XYG7) zeigen, dass das Unternehmen beim Aufbau der Öl- und Gasförderung in den Vereinigten Staaten gut voran kommt. Wesentliche Kennzahlen der süddeutschen Rohstoff-Beteiligungsgesellschaft haben sich in der ersten Jahreshälfte deutlich erhöht.

So ist der Umsatz der Deutsche Rohstoff, die über Tochtergesellschaften unter anderem wesentliche Beteiligungen an Öl- und Gasprojekten in den USA hält, vorläufigen Zahlen zufolge von 11,2 Millionen Euro auf 32,1 Millionen Euro deutlich gestiegen. Auf EBITDA-Basis meldet das süddeutsche Unternehmen einen Gewinnzuwachs von 6,3 Millionen Euro auf 23,5 Millionen Euro für die erste Hälfte des laufenden Jahres. Unter dem Strich seien 5 Millionen Euro Gewinn angefallen, so Deutsche Rohstoff weiter.

„Die Umsätze und Erträge resultieren fast ausschließlich aus der weiterhin sehr stabilen Öl- und Gasproduktion der US-Tochterfirmen. In Summe konnten im ersten Halbjahr 1.000.764 Barrel Öläquivalent (BOE) gefördert werden, davon entfielen 654.408 Barrel auf Öl, der Rest auf Erdgas und Kondensate”, heißt es von Seiten des Unternehmens, das die Abschreibungen mit 15 Millionen Euro im Plan beziffert. Belastungen hat die Dollarentwicklung gebracht: Die Schwäche der US-Währung habe unrealisierte Kursverluste von 3 Millionen Euro gebracht, so Deutsche Rohstoff. Zum Ausblick macht der Rohstoffkonzern keine Angaben.

An der Börse hat die Deutsche Rohstoff Aktie ihre Abwärtsbewegung bisher nicht drehen können, ein jüngster Trendwendeversuch scheiterte bei 19,21 Euro. Mittlerweile ist allerdings die starke und breite Unterstützungszone oberhalb von 16,31 Euro wieder in den Blick gekommen. Sollte die Zone halten, steigen die Chancen der Rohstoffaktie auf eine Trendwende nach oben.


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