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Nach schweren Beeinträchtigungen durch anhaltenden Starkregen in vielen Regionen von Argentinien erwartet Centurion Minerals Ltd. (TSXV: CTN; FRA: XJCA) endlich eine Normalisierung der Lage. Für den laufenden Monat Mai meldet das Unternehmen verbindliche Aufträge zur Lieferung von insgesamt 3.000 Tonnen Agrar-Gips. Die Bestellungen kommen von drei professionellen Agrarvertrieben, die ihrerseits Landwirte in Argentinien und Paraguay mit Düngemitteln beliefern. Das Centurion-Management erwartet, dass die 4.000 Tonnen monatliche Nennleistung der Produktionsanlage in Kürze erreicht wird. 2.000 Tonnen Agrar-Gips seien fertig gemahlenen vor Ort vorrätig.

Die gesamte Landwirtschaft des Landes war in den vergangenen zwei Monaten durch das Wetterphänomen El Nino erheblich beeinträchtigt worden. Viele Bilder zeigen die katastrophalen Auswirkungen der Überflutungen. Mitte April waren nach Angaben von Beobachtern nur sechs Prozent der Sojaernte in Argentinien eingebracht. In normalen Jahren ist zu diesem Zeitpunkt bereits die gesamte Ernte abgeschlossen, der Boden gedüngt und neu bepflanzt. Entsprechend hat sich der gesamte Dünge- und Bodenbearbeitungszyklus nach hinten verschoben. Die großen Agrar- und Düngemittelvertriebe erwarten deshalb jetzt einen großen Nachholbedarf.

Argentinische Landwirtschaftsexperten weisen darauf hin, dass als Folge der Staunässe auf vielen Feldern das überschüssige Regenwasser nicht mehr in den Boden eindringt und von der Sonne verdampft wird. Dadurch erreicht die Salzbelastung der Böden an vielen Orten ein kritisches Niveau. Die Experten erwarten daher, dass deshalb insbesondere die Nachfrage nach Agrar-Gips steigen wird, weil dieser der Versalzung von Böden entgegenwirkt.

Bei der Gipsproduktion auf dem Ana Sofia Projekt von Centurion wird oberflächennah besonders reiner Gips mit durchschnittlich 94 Prozent Reinheit abgebaut und anschließend durch eine Brecheranlage zu einem Granulat verarbeitet. Die nachgewiesene Gips-Ressource beträgt 1,47 Mio. Tonnen, was bei der aktuell geplanten Jahresproduktion von rund 40.000 Tonnen eine Lebensdauer für Jahrzehnte sichern würde. Centurion betrachtet die aktuelle Anlage allerdings nur als Pilotprojekt und möchte baldmöglichst eine größere Brecheranlage mit bis zu 150.000 Tonnen Kapazität pro Jahr errichten.


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