Die australische Amani Gold (WKN A2DJ27 / ASX ANL) untersucht auf der Kebigada-Zone, für die das Unternehmen erst vor Kurzem seine erste Ressourcenschätzung vorlegte, die Tiefenausläufer hochgradiger Vererzung unterhalb des bisherigen Bohrniveaus. Und wie es aussieht, ist man bereits mit den ersten drei Bohrlöchern fündig geworden.

Denn mit diesen Bohrungen bestätigte das Unternehmen die hochgradige Vererzung in eine Tiefe von bisher schon über 250 Metern – und die Mineralisierung bleibt in die Tiefe offen. Die besten Ergebnisse waren dabei:

- 10 Meter mit 4,36 g/t Au inkl. 4,05 Meter mit 9,30 g/t Au sowie
- 88,1 Meter mit 2,13 g/t Au davon 3 Meter mit 35,86 g/t Au,
- 6,8 Meter mit 3,62 g/t Au, 6,6 Meter mit 7,75 g/t Au und 90,4 Meter mit 3,35 Meter mit 5,55 g/t Au, davon 0,7 Meter mit 23,2 g/t Au.

Darüber hinaus legt Amani aktuell die letzten Details für ein zusätzliches Bohrprogramm fest, mit dem man in einem ausgewählten Gebiet engmaschigere Bohrungen durchführen will, um Ressourcen der Kategorie gemessen durchzuführen, die in eine vorläufige Machbarkeitsstudie einfließen sollen. Zusätzlich wird man bestimmte Kernproben und Großproben für detaillierte metallurgische Tests entnehmen.

Die Bohrer werden sich aber nicht nur auf Kebigada drehen, sondern auch auf dem Gebiet der Douze Match-Anomalie, wo Amani ebenfalls Goldressourcen definieren will. Dabei wird man hochgradige Bodenanomalien in der unmittelbaren Umgebung von Kebigada verfolgen, da dort das Potenzial besteht, Satellitenressourcen abzugrenzen, die die aktuelle Kebidaga-Ressource – 78,6 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 1,2 Gramm Gold pro Tonne für 3,0 Mio. Unzen enthaltenes Gold – deutlich ausweiten könnten.

Amani-Chairman Klaus Eckhof jedenfalls sieht sich durch die heute vorgelegten Bohrergebnisse sehr ermutigt und weist darauf hin, dass das Potenzial besteht, dass sich bei weiterer Ausdehnung der hochgradigen Vererzung in die Tiefe sogar ein Untertagebau rechnen könnte. Herr Eckhof geht zudem davon aus, dass die kommenden Bestimmungsbohrungen eine Steigerung der Gehalte erbringen könnten, wie es schon einmal zu beobachten war, als man angezeigte Ressourcen – bei ebenfalls geringeren Bohrabständen – erbohrte.

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