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Der Goldpreis hat den gestrigen Handel in den USA mit soliden Gewinnen beendet. Vor allem der schwächere US-Dollar und die Nachfrage nach dem gelben Metall als Sicherem Hafen waren dafür verantwortlich, so Marktbeobachter.

Die Turbulenzen in Washington, wo US-Präsident Donald Trump und seine Regierung immer mehr unter Druck geraten, trugen zudem zu hohen Verlusten an den Aktienmärkten bei, da viele Trader und Anleger zu zweifeln beginnen, ob Präsident Trump seine wirtschaftsfreundliche Politik so schnell wie geplant bzw. überhaupt wird umsetzen können.

Trump steht jüngsten Berichten zufolge unter Druck, da er Einfluss auf die Ermittlungen des FBI in Bezug auf den mittlerweile entlassenen Sicherheitsberater Michael Flynn genommen haben soll. Anfang der Woche ging es darum, dass der US-Präsident geheime Informationen an Russland weitergegeben habe. Die Märkte fragten sich nun, was wohl als nächstes geschehen wird, hieß es. Bislang hatten die Märkte die Ereignisse in Washington zum größten Teil ignoriert, es scheint aber, als würden nun immer mehr Marktteilnehmer denken, dass Trump wirkliche Probleme haben könnte. Was für den Sicheren Hafen Gold offensichtlich positiv ist.

Charttechnisch, so Experten, seien Bullen und Bären im Gold nun auf Augenhöhe, doch hätten die Bullen derzeit Rückenwind. Das nächste Ausbruchsziel für den Goldpreis sei ein solider Schluss über der Widerstandsmarke von 1.300 USD. Der erste Widerstand liege bei 1.260,50 USD und der nächste bei 1.268 USD pro Unze, hieß es. Die erste Unterstützung wird bei 1.250 und die nächste bei 1.241,50 USD gesehen.

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