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Der Goldpreis, auf Grund des stärkeren US-Dollars ohnehin unter Druck, reagiert nur geringfügig auf die Nachricht, dass die Inflation im produzierenden Gewerbe im Oktober anstieg.

Das US-Arbeitsministerium hatte seinen Producer Price Index (PPI) veröffentlicht, der gegenüber dem Vormonat um 0,4% zulegte. Schon im September war der PPI um 0,4% gestiegen. Analysten hatten im Schnitt für den vergangenen Monat lediglich mit einem Plus von 0,1% gerechnet. Auf Jahressicht stieg die Inflation im produzierende Gewerbe damit auf 2,8%.

Auch die Kerninflation, bei der die volatilen Preise für Lebensmittel und Energie nicht berücksichtigt werden, stieg im Oktober wie schon im September um 0,4%. Beobachter rechneten im Vorfeld mit einem moderaten Anstieg um 0,2%. Im bisherigen Jahresverlauf liegt die Kerninflation in diesem Segment nun bei 2,4%.

Gold hatte bereits vor Veröffentlichung des Berichts abgegeben und notiert aktuell bei rund 1.273 USD pro Unze. Der Preis für das gelbe Metall bewegt sich bereits seit einigen Wochen in einem vergleichsweise engen Kanal.

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